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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MESETIAH

MESETIAH

A FORCE TO RECOGNIZE (42:01 min.)

INVERSE /
Das finnische Label Inverse Records hat wirklich ein Gespür für gute, einheimische Metal-Bands und greift auch mit Mesetiah nicht ins Klo. Die fünf jungen Wilden haben sich ganz dick Death Metal auf die Stirn tätowiert (natürlich nur im übertragenen Sinne) und verfeinern diesen mit ein paar moderneren Einsprengseln, ohne dabei aber allzu new-school-mäßig zu agieren. Als Anhaltspunkte werden vom Label Crowbar, Sex Feet Under und Pantera genannt. Kann man nicht nur was das dumpfe Gurgeln von Sänger Marko Rintala angeht mit Abstrichen so stehen lassen, denn „A Force To Recognize“ kommt auf jeden Fall ziemlich direkt, unverschörkelt und gradlinig daher, mal etwas mehr im Midtempo angesiedelt und ab und an auch mal etwas forscher unterwegs. Die Platte schiebt sich eine knappe Dreiviertelstunde richtig ordentlich aus den Boxen in Richtung Gehörgänge, ohne großartige Kompromisse einzugehen. Ausgelassene Spielereien und Gitarrengewichse gibt’s nur selten, dann aber äußerst gelungen und effektvoll. Sie sind das Salz in der Suppe, ohne das angerichtete Mahl jetzt in irgend einer Art zu ruinieren. Insgesamt ist „A Force To Recognize“ eine überdurchschnittliche, solide Death-Metal-Scheibe, nicht mehr, nicht weniger. Vom Kauf-Zwang zwar noch ein Stück entfernt, aber für alle Fans von tempo-gemäßigterem Todesstahl absolut keine Fehlinvestition.
7/10 - CW.


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