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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RISE TO FALL

RISE TO FALL

DEFYING THE GODS (41:57 min.)

CORONER RECORDS / TWILIGHT
Kaum hat man mit der einen baskischen Band fertig, kommt auch gleich die nächste dahergeschwänzelt. Wie die Labelkollegen Nodrama werden Rise To Fall als moderner Melodic Metal beschrieben, wobei die Einflüsse auch hier mit In Flames und Soilwork benannt werden können. So weit, so die Gemeinsamkeiten. Der Unterschied zu Nodrama ist die deutlich härtere und an den beiden genannten Bands orientierte Ausrichtung. Das Quintett ist sich im Vergleich zum Debüt „Restore The Balance“ treu geblieben und verfolgt nach wie vor den Weg Death Metal mit starkem Core-Einschlag zu würzen, was den Songs eine gute Härte, aggressive Ausrichtung und Dynamik verleiht. Auf der anderen Seite limitieren sich dadurch die Spanier auch, denn das Songschema wiederholt sich immer wieder. Bereits beim zweiten Album haben wir es mit einer gehörigen Portion Routine zu tun, die dem Album letztendlich nicht gut tut. Trotz der musikalischen Qualität der Jungs geht hier noch wesentlich mehr und ich muss konstatieren, dass sie ihr Potenzial für „Defying The Gods“ nicht konsequent ausgeschöpft haben und anscheinend auch nicht bereit waren, mutige Schritte zu vollziehen. So bleibt „Defying The Gods“ unterm Strich eine gute Scheibe, der es aber an den herausragenden Momenten fehlt.
7/10 - RB.


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