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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BITTERNESS

BITTERNESS

THE FINAL DECLARATION OF THE END (SWANSONGS FOR THE FAITHFULLY) (43:40 min.)

GUC /
Die 2001 aus den Resten von Steel Tormentor gegründete deutsche Thrash-Kapelle Bitterness hat mit ihrer dritten Full-Length-Veröffentlichung zumindest einen der vorderen Anwärterplätze auf den längsten CD-Titel des Jahres. Dass die Jungs einiges an Live-Erfahrung besitzen, merkt man deutlich; die Instrumentalfraktion ist gut aufeinander abgestimmt und technisch, gerade bei der Vielzahl an guten Riffs, versiert, die Thrash-Vocals, die gelegentlich etwas an Mille erinnern, knallen gut, so dass lediglich die Produktion etwas differenzierter hätte ausfallen können, was den an sich guten Songs aber keinen Abbruch tut. Der groovig beginnende, dann in schnelle Parts mit schönen Riffs und guten mehrstimmigen Shouts übergehende Song „Misanthropic Love“, der Midtempo-Thrasher „Sleepless Dreams“, der mit einem melodischen Riff eingeleitete und dann in Knüppelparts übergehende Titeltrack „The Final Declaration Of The End“, das groovig beginnende „No Life Inside“ und das finale, abwechslungsreich gestaltete „Confused Justice“ sind gute Zeichen dafür, dass es in unseren Landen immer noch gute Nachwuchs-Thrasher gibt, die sich hinter der etwaigen Konkurrenz aus Übersee nicht zu verstecken brauchen. Thrash- Lunatics sollten die Band anchecken.
7,5/10 - LL.


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