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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROYAL HUNT

ROYAL HUNT

SHOW ME HOW TO LIVE (44:05 min.)

FRONTIERS /
Royal Hunt gehören zu den Bands, die mir schon lange ein Begriff sind, es aber nie in meine heiligen Hallen geschafft haben. Irgendwie scheinen die Dänen das geahnt zu haben, anders kann ich den epischen und leidenschaftlich arrangierten Opener ’One More Day’ nicht interpretieren. Jetzt will man es mir wohl beweisen, dass es ein Unding sei, dass ich die Band nie richtig auf meinem Schirm hatte. Etwas verwundert bin ich dann doch, dass ’Another Man Down’ den Schwung des Openers nicht nutzt und auf melodische Midtempo-Nummer macht. So hat aber ’An Empty Shell’ die Möglichkeit seinen Bombast besser zur Geltung zu bringen, auch wenn ich den Song nicht als durchgehend starke Nummer bewerten würde. Dominierendes Instrument ist bei Royal Hunt das Keyboard, was nicht immer nach meinem Gusto ausfällt, lechzen meine Ohren doch nach mehr Gitarrenarbeit. Was bei Royal Hunt aber gut funktioniert, ist der Gesang, der mit Abwechslung aufwartet und als weitere dominante Komponente zu werten ist. Wenn ich anhand von „Show Me How To Live“ festmachen müsste, wie es um Royal Hunt und mich steht, so würde ich resümieren, dass sie mich nicht wirklich berühren. Auch ein Song wie ’Half Past Loneliness’ kann es nicht herausreißen, ist der auf Hit getrimmte Song doch zu durchsichtig.
6,5/10 - RB.


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