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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAM

RAM

DEATH (48:24 min.)

METAL BLADE /
Ram hatten sich mit ‘Forced Entry‘ und vor allem ‘Lightbringer‘ in der True-Metal-Szene etabliert. Dies gilt es nun mit dem aktuellen Album ‘Death‘ auszubauen. Was sofort auffällt ist die Tatsache, dass der aktuelle Output noch weniger eingängig ist als die Vorgängerscheibe und es neben den bekannten Einflüssen aus dem Hause Judas Priest und Mercyful Fate- bzw. King Diamond-Einsprengseln noch eine weitere Beeinflussung in Form der 70er Jahre hinzu gekommen ist, was durch die doch sehr Retro-lastige Produktion noch verstärkt wird. Herausragende Tracks sind der überlange Mid-Tempo-Stampfer „…Comes From The Mouth Beyond“, der noch mit den genannten King Diamond-Aspekten glänzt, der flotte und eingängige Priest-Banger „Release Me“ (mit eingängiger Gitarrenmelodie), das Maiden-affine „Defiant“ und das nach einem Akkustik-Beginn mit einem Iommi-Gedächtnisriff daherkommende, eher langsame „Frozen“. Alles in allem ist den Schweden ein gutes Album gelungen, was es aber dennoch nicht schafft den Vorgänger ‘Lightbringer‘ zu übertreffen; es fällt ihm sogar recht schwer dessen Niveau zu halten, auch wenn man attestieren muss, dass die aktuelle CD anders konzipiert ist. Negativ ist allerdings zu erachten, dass man von der Spielzeit prinzipiell cirka acht Minuten in Form des konzeptionellen Intros beziehungsweise Outros abziehen muss. Old School Banger können dennoch mit ‘Death‘ wenig verkehrt machen.
8/10 - LL.


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