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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAW POWER

RAW POWER

RESUSCITATE (48:00 min.)

DREAMCELL11 / WORMHOLEDEATH /
Wer die Band nicht kennt, hat den Hardcore verpennt. Punkt. Aus. Gegründet Anfang der 80er Jahre in Italien, hat man nämlich zumindest die europäische HC-Szene maßgeblich mitgestaltet, und das in einer Zeit, in der ansonsten in erster Linie die Staaten den Ton angaben. Und man ist sich seit diesen Tagen stilistisch treu geblieben, wie man auf dem 12ten Studioalbum (lässt man die Split mit D.R.I. mal außer Acht) sehr gut hören kann. Angepisster, schneller Hardcore-Punk wie er seit jetzt über 30 Jahren gespielt und geliebt wird. 27 Songs mitten ins Herz eines jeden Fans von Black Flag über H2O und Gorilla Biscuits bis hin zur Münsteraner Schule. Oi!-Einflüsse, Metalzitate oder gar Hip Hop-Einsprengsel, wie heute so oft im Genre üblich, wird hier niemand finden können. Dafür sprühen die Südländer aber auch in gesetzterem Alter scheinbar vor Energie und spielen ihren Sound so frisch von der Leber weg, als wären die vergangenen Jahrzehnte niemals gewesen. Zwar gab es einige Besetzungswechsel – manche freiwillig, manche durch tragische Zwischenfälle verschuldet – aber die Band harmoniert auch in diesem Jahrtausend noch ohne Qualitätsverluste. Definitiv ein Pflichtkauf für alle Oldschool-Hardcore-Kids (selbst wenn die Kids inzwischen deutlich gealtert sein sollten). Fragt sich nur, warum die Platte erst jetzt hier aufschlägt, wo sie doch bereits 2010 in den Handel kam?
8/10 - CW.


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