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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RENAISSANCE O ....

RENAISSANCE OF FOOLS

SAME (51:14 min.)

METALVILLE / ROUGH TRADE
Renaissance Of Fools weist eine interessante Bandzusammensetzung auf. Hier finden wir nämlich mit Gitarrist Daniel Magdic einen ehemaligen Mitstreiter von Pain Of Salvation, der sich mit Magnus Karlsson und Björn Taumann ein neues Betätigungsfeld suchte und die Band Cudfish, die Vorgängerband von Renaissance Of Fools, gründeten. Die ersten Gehversuche dauerten nicht so lange und nach einem Neustart mit neuem Bandnamen wurde immer weiter an neuem Material gearbeitet, doch es sollte sich kein Sänger finden. Nach langer Suche füllte sich auch diese Vakanz durch Kjell Bergendahl und man arbeitete weiter an Songs und ging ins Studio. Unterstützung fand man in Per Wiberg (Opeth), der in Sachen Keyboard mitmischte, und schlussendlich durch Ty Tabor, der das Mastering übernahm. Das selbstbetitelte Debüt kommt mit zehn Songs daher, die eine gewisse Düsternis und Ruhe ausstrahlen, denen aber auch ein gewisser Funke fehlt. Während der Opener ’Precious Life’ mit jedem Umlauf gewinnt, können sich andere Songs nicht entfalten. Hierzu zählen ’Polarized Round’ oder ’Leave It All Behind’, wobei insbesondere beim letztgenannten Song Kjell eine nicht gerade glückliche Figur am Mikro macht. Er ist, während seine Mitstreiter schön proggen und sich redlich Mühe geben, der Schwachpunkt im Gefüge. So bleibt die Scheibe hinter der Erwartungshaltung zurück, kann sich nicht richtig entfalten und Akzente setzen. Sollte es mit Renaissance Of Fools weiter gehen, werden sich zwei Dinge ändern müssen: Die Gesangsleistung ist zu schwach, als das sie hier für eine Fortsetzung spricht und auch das Songwriting muss zwingender und abwechslungsreicher werden, wobei schon mehr als nur gute Ansätze vorhanden sind, was für die Qualität der Musiker spricht. Wir warten also dynamisch (?! zum zweiten;ein Widerspruch in sich??;LL) ab und sehen dann weiter.
6/10 - RB.


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