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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RIOTGOD

RIOTGOD

INVISIBLE EMPIRE (59:39 min.)

METALVILLE / ROUGH TRADE
Das Quartett mit der Monster Magnet-Rhythmuscrew (Basser Jim Baglino bzw. Trommler Bob Pantella), Klampfer Garrett Sweeny und Vokalist Mark Sunshine rückt mit dem zweiten Riotgod-Album heran, was den Vorwurf des einmaligen ’Nebenprojekts’ ad acta legen dürfte. Stilistisch wildern Riotgod mit ihrem Zweitling „Invisible Empire“ in den Nischen Stoner, Hard Rock und Alternative-Grunge. Spiritual Beggars meets Monster Magnet meets Mother Love Bone meets Soundgarden meets Karma To Burn, wenn ihr denn unbedingt Referenzacts und Richtwerte haben wollt… Mark Sunshines Gesang ist für mich dabei allerdings der Knackpunkt Riotgods. Seine leicht nasalen Vocals mit Grunge-/Alternative-Flair lassen den entscheidenden Kick vermissen, ich kann mir gut vorstellen, dass Power-Röhren wie Magnus Ekwall (ex-The Quill) oder Apollo Papathanasio (der dem letzten Spiritual Beggars-Album erquickende neue Facetten verliehen hat) „Invisible Empire“ einen gänzlich anderen, etwas hardrockigeren Stempel aufgedrückt hätten und die gute Stunde mit einer echten Powerröhre bezüglich Charakterstärke und Originalität deutlich zulegen würde. Aktuell muss sich das als Digipak erscheinende „Invisible Empire“ jedenfalls mit sechseinhalb Obliveon-Grooves begnügen. http://www.riotgod.com
6,5/10 - CL.


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