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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RICHIE KOTZEN

RICHIE KOTZEN

SLOW (47:12 min.)

RISING SUN / ZOMBA
Richie Kotzen ist ein wahres Chamäleon, das jedes Metier welches er anpackt mit Glaubwürdigkeit an den Mann bringt. Angefangen als Flitzefinger, aus dem berühmten Shrapnel-Stall, über ein mit Platin-Status gesegnetes Stelldichein bei Poison (Yessss!!!!!), hin zur Band Vertu, die verschiedene musikalische Facetten von Rock bis Fusion verarbeitete, war Richie immer mit Herz und Seele dabei. Während er in seiner weiteren Laufbahn wieder auf Solopfaden wandelt, schränkt er sich auch weiterhin nicht ein, sondern lässt seinen gitarristischen Ideen völlig freien lauf. Terence Trent D`Arby (stimmlich) meets Jamiroquai (musikalisch) meets Ricky Martin (optisch), trifft wohl so ziemlich genau den aktuellen Stand der Dinge. Und das Konzept geht auf. Zumindest für diejenigen, die genug Toleranz für erwachsen werdende Künstler mitbringen. „Scared Of You“, das auch Lenny Kravitz gut zu Gesicht stehen würde, „Gold Digger“, das verdächtig viele Thunder-Anleihen ufweist. „Slow“, das absolut tanzbare Traumstück, der Schmachtfetzen „Don`t Wanna Lie“, „Come Back“, mit seinem melancholischen Killer-Groove und das unantastbare „Rely On Me“, sind mehr als nur Anspieltipps. Wer unter euch Sechssaiter-Statisten noch was lernen will, sollte sich öfters die Instrumental-Tracks „The Answer“, „Sapphire“ und das jazzige „Conflicted“ anhören. Respekt! Das mutigste Album des Jahres.
10/10 - SBk


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