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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MEMORY DRIVEN

MEMORY DRIVEN

ANIMUS (53:48 min.)

I HATE / SOULFOOD
Schon „Relative Obscurity“, das Debüt der progressiven US-Doomster Memory Driven, war beseelt vom Drang eigene Nischen innerhalb der doomigen Metal-Szene auszuloten, was sich vor allem bei zahlreichen elektronischen bzw. psychedelischen Zwischenspielen und Überleitungen manifestierte. Diese hat man beim Zweitling zwar weggelassen, Doom-Stangenware liefert man deswegen aber zum Glück noch lange nicht ab. Neben typischen, aber ergreifenden Slow-Motion-Kompositionen wie „Die To Breed“ tauchen auch Inspirationen aus Prog, Alternative oder Psychedelic auf, Katatonia dürften Dennis Cornelius (ex-Revelation, ex-Place Of Skulls, ex-Oversoul) und seinen Kumpanen z.B. sicherlich nicht unbekannt sein. „Empty Gesture“, „So It Seems“, „Unveiled“, „A Tempt“ oder das instrumentale „These Aren’t The Chords You’re Looking For“ (mit dezenter Ghost Brigade-Kante) zählen dabei zu den besten und vielseitigsten Kompositionen, die man im aktuellen Jahr aus dem doomigen Subgenre vernehmen konnte. Dass Mister Cornelius mit einer überaus starken Gesangsperformance aufwartet und im Verbund mit Chris Greenway exzellente Gitarrenarbeit zu liefern weiß, macht das bärenstarke „Animus“ im letzten Feinschliff zu einem Brenner mit Langzeitwirkung. http://www.ihate.se und http://www.myspace.com/memorydrivendoom
8,5/10 - CL.


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