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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: ATTICK DEMONS

ATTICK DEMONS

ATLANTIS (45:59 min.)

PURE STEEL / H´ART
‘Atlantis’ ist das erste vollständige Album der bereits seit fünfzehn Jahren existierenden Portugiesen namens Attick Demons und das Erste, was mir durch den Kopf schießt, ist der Gedanke, dass mir der Sänger echt bekannt vorkommt. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Artur Almeida sehr stark nach einem der besten Sänger des Genres klingt: Bruce Dickinson. Auch die musikalische Ausrichtung geht mit doppelläufigen Leads und einem pumpenden Bass in die Richtung der eisernen Jungfrauen zu Zeiten von ‘Brave New World‘. Hinzu kommen eine Prise Priest und Jag Panzer und das Ganze mundet wirklich gut. Hervor zu heben, und damit als Anspieltipps geeignet, sind das hymnische „Atlantis“ mit Gastauftritten von Ross The Boss und dem unverwüstlichen Paul Di Anno, der bei seinem letzten Auftritt im Siegburger "Kubana"-Club 2009 übrigens so gut wie lange nicht mehr gesungen hat, der rhythmische Groover „The Flame Of Eternal Knowledge“ und die Maiden-mäßigen „City Of Golden Gates“, „Back In Time“ und „Listen To The Fool“. Auch wenn den Portugiesen das ein oder andere Quäntchen kompositorischer Klasse zu den großen Vorbildern fehlt, sollten sich Maiden-Jünger, denen die progressivere Ausrichtung der letzten beiden Longplayer nicht unbedingt zusagte, nicht scheuen, diese Truppe einmal anzutesten.
8/10 - LL.


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