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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORBID ANGEL

MORBID ANGEL

ILLUD DIVINUM INSANUS (58:15 min.)

SEASON OF MIST /
Morbid Angel haben Noise- bzw. Industrial-Elemente!?! Ja, ich hab’s mir auch nicht vorstellen können. Der Opener “Omni Potens“ klingt durch den Stampfrhythmus und die Gitarrenarbeit … äh wie soll ich sagen… nach einem simplen Ministry-Track? Nicht dass die Jungs das Spielen verlernt hätten, aber das zeigen sie halt nicht immer. “Existo Vulgore“ oder das hyperschnelle “Blades for Baal“ und “Nevermore“, übrigens beides richtig geile Nummern, klingen da schon eher nach den Floridianern. Also, bewährte Trademarks der Brutalo-Deather sind geblieben, nur wird die Vielzahl der Neuerungen einigen Fans überhaupt nicht schmecken. Apropos neu, neu ist sicherlich auch, dass bei “I Am Morbid“ klassische Metalriffs zum Einsatz kommen, die aus dem Refrain so etwas wie einen Mitsingteil machen. Eigentlich ganz cool, aber wieder mal völlig untypisch. Ebenso “ Destructos VS the Earth / Attack“, das in großen Teilen nach irgend einer härteren Industrial-Gothicband klingt. Ok, das Ende bestimmt nicht, aber es ist für den Fan kaum noch als Morbid Angel zu erkennen. “Radikult“ klingt „radikal“ nach Manson und kaum nach den Songwritern von „Chapel Of Ghouls“. "Illud..." wird mit Sicherheit extrem zwiespältige Reaktionen hervorrufen, aber Extreme interessierten Morbid Angel ja schon immer.
7/10 - SBT


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