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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BILLION DOLLA ....

BILLION DOLLAR BABIES

DIE FOR DIAMONDS (38:15 min.)

ESMERALDA /
So! Erst mal lockeres Fachwissen. Der Name der Band ist von einem Alice Cooper Track abgeleitet und der Albumtitel führt ebenfalls Referenzen von einem Werk des Meisters. Es handelt sich bei den Schweden aber nicht um das kleine Projekt ehemaliger Alice Cooper-Mitstreiter (Neal Smith, Dennis Dunaway und Michael Bruce). Die Skandinavier hatten ihren Auftakt 2007 mit einem Demo und servieren nun ihr Debütwerk. Geboren im Sleaze-Rock, sollte man die Formation nicht nur auf diese Stilrichtung fixieren. Ihr Gesamtsound ist wesentlich härter, wie ein Track wie "Lose It" klar verdeutlicht. Da spielen eine Menge Faktoren mit. Erdiger Rock, melodische Refrains, satte Gitarren-Soli und ein packender Gesang. Das kurzweilige "Highest Mountain" ist berechtigterweise die erste Single. Radiotauglich und chartorientiert mit Anleihen der Landsmänner The Poodles. Die Billion Dollar Babies trauen sich mehr als in Klischees zu baden. Nicht ganz so gewagt und genreübergreifend wie die eben erwähnten Poodles, die auch ein Ohr für progressive Ansätze haben, aber Puritaner werden es etwas schwieriger haben sich an den Sound zu gewöhnen. Mit "Second Time Around" kommt gleich der zweite Überflieger an die Sonne. In ihm finden wir wunderbare 80er-Jahre Chöre und Poser-Fragmente, die auch Europe auf ihrem Jahrhundert-Werk "The Final Countdown" parat hatten. "Right To Me" ist ein waschechter Rock `n` Roller geworden und "Stand Your Ground" wandelt in der Welt des Glam-Rock. Wig Wam lassen grüßen. Leider schleichen zum Schluss mit "Nineteen Ninety Four" und dem Kiss-Soundalike "We Don`t Live Forever"
zwei Pausenfüller ins Programm. Dabei brachte der peinliche Glam-Opener "Boys Night Out" schon keine Punkte auf die Haben-Seite. Das ist alles noch steigerungsfähig.
7/10 - SBk.


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