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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BRUCE LAMONT

BRUCE LAMONT

FERAL SONGS FOR THE EPIC DECLINE (42:43 min.)

EARSPLIT / US-IMPORT
"Feral" aus dem Jahr 2007 und "The Epic Decline" aus dem Jahr 2010 wurden von Bruce Lamont zu einem Album verschweißt, das sich nur vage im angekündigten Hard-Rock bewegt. Das ist eher dunkelster Americana-Sound. Oder Johnny Cash auf Nasivin (extra strong). Doomig fräsende Endzeit-Eskapaden mit Weltuntergangs-Aura und schleppenden Vocals die wohl beweihräuchern sollen aber zumindest den Beelzebub austreiben muss. Verarbeitet werden Loops, Geräusche, abstruse Sequenzen und vor allem ständig, bedrohliches Dröhnen, lang anhaltende Klänge. Fast berauschend und vernebelnd. Das Hirn ist auf Hochleistung um diesen Sermon zu verarbeiten. Ohne Alkohol? Keine Chance. Auch das Lieblingsinstrument des Künstlers, das Saxophon wird in verstörter Weise eingesetzt. Da werden musikalische Alpträume war. Zumindest habe ich in diesem Jahr schon weitaus schlechteres Material zu Ohren bekommen (Hull, Melmac) und nicht ganz von den Socken zu sein aber Bruce Lamont darf sich gleich hinten anstellen. Ein Beitrag wie "The Epic Decline" ist nicht nur schwer zu verstehen, er benötigt alle Willenskraft für einen normalen Musik-Konsumenten. Der Yakuza-Fronter eröffnet die Welt zur stoischen Ambiente und hypnotisierenden Tribal-Klängen mit einem ultra-tiefen Gesang. Experimentelle Musik-Happen für die Freunde von Pilzen.
3/10 - SBk


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