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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BORN TO LOOSE

BORN TO LOOSE

THE DREAMS OF KIDS (39:08 min.)

I HATE PEOPLE /
Und wieder eine Street-Punk-Band mit Gröhl- und Party-Effekt aus den USA; heuer aus Texas, um genau zu sein. Es ist das dritte Werk von Born To Loose und mindestens so gut bestückt wie der Vorgänger. Zu dumm, dass die Snare-Drum wie so eine verschissene Omo-Trommel klingt. Das geht gar nicht. Der Name ist für die Szene natürlich Programm. Es war das Motto des berühmten Johnny Thunders (ex-New York Dolls, RIP!), nachdem die Old-School-Punk-Welt sich heute noch orientiert. Und das geht auch mit Hitpotential, wie das melodische "Fall On Your Sword" beweist. Ein riesiger Refrain, und mächtig cool dabei, stolziert auf "Forever Ours" um die Ecke. Dabei werden sich die Fans live vor der Bühne in den Armen liegen. "Hard Rain" mutet da schon eher poppig an, was nur mit den harschen und rauen Vocals verhindert wird. Obwohl: Ein Hit, bleibt ein Hit. "Home" ist da schon eher von trockener Natur. Man muss fair bleiben, sonst wird man dem restlichen, schwungvollen, Material nicht gerecht. Das großartige "Last Chance Boys" sollten diese Recken als Hymne nehmen. Ein Männerhit, richtig stark. Zum Ende hin wird das Album mit den Songs "Sayonara, Kid!" und "Shallow Graves" merklich schwächer, doch bei der Ansammlung an prächtigen Hymnen und Paradestücken fällt das nur minimal ins Gewicht. Punk will never die!
8,5/10 - SBk.


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