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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BENIGHTED

BENIGHTED

ASYLUM CAVE (45:03 min.)

SEASONS OF MIST /
Die Erwartungen auf dieses Album waren groß, waren die beiden Vorgänger „Identisick“ und „Icon“ doch schon echte Dauerbrenner im Player. Die Brutal-Deather aus Saint-Étienne bieten uns auf ihrem sechsten Longplayer zwölf kurzweilige Songs mit einer Länge zwischen drei und fünf Minuten, darin eine Menge Tempiwechsel, meist zwischen schnell und sehr schnell. Grosses Lob an Drummer Kevin Foley (Disavowed). Er rundet mit seinem scheinbar unerschöpflichen Ideenfüllhorn jeden Song nach oben ab. Leads, Riffs, Rip-Offs und Soli von zwei Gitarren eröffnen ein ebenso riesiges Spektrum wie die Growls aller Techniken; man kann den Text verstehen, und das nicht nur bei den deutschen Zeilen in „Fritzl“. Grosse Gast-Vocals steuerten Mike Majewski (Devourment) und Svencho von Aborted bei. Also ist alles Gute drin, was die härtete Musik zu bieten hat, und klingt selsbt nach mehreren Durchläufen noch interessant. Sogar ein paar Core-Breaks sind auszumachen. Als Anspieltipps nenne ich den Opener “Asylum Cave”, das eingängige “Let The Blood Spill Betwen My Broken Teeth“ und das punkige “Swallow”. Einen nach unten abfallenden Song gibt es nicht. Zum Schluss möchte ich noch die fette Produktion hervorheben, die, wie alles auf dem Album, keine Wünsche offen lässt. „Asylum Cave“ ist das verschissen beste Album der fünf Franzosen bisher.
8/10 - JX.


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