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ALLE REVIEWS :: Index: 'W' :: WOLF

WOLF

LEGIONS OF BASTARDS (52:39 min.)

CENTURY MEDIA /
„Niklas Viper, Johannes Axeman, Anders Tornado, Richard Raptor…Real Metal for True Bastards”, so präsentieren sich die vier Schweden auf den aktuellen Shirts. Und so Metal, „as Metal can be“, ohne Balladen und ohne Keyboards klingt auch wieder “Legions Of Bastards”, ihr sechster Longplayer seit 1995. Auch das Coverartwork stammt wieder von Thomas Holm (Mercyful Fate). Dennoch gibt es Veränderungen. Die gewachsene Gesangsleistung von Viper etwa, der immer öfter seine raue, tiefere Stimme einsetzt, wie gleich in dem treibenden Opener „Vicious Companions“ auffällt. Insgesamt hat das Album einen erdigeren Touch, als man von Wolf gewohnt ist. Erdiger, weil viele fiese und gemeine Riffs eingesetzt werden und weil derbere Vocals wie zum Beispiel im Refrain von „Jekyll & Hyde“ auftauchen. Ja, und weil mehr Groove und Punch aus der Tornado/Raptor Sektion („Nocturnal Rites“) kommt. Wie die Youtube-Clips der soeben beendeten Englandtour mit Accept bereits erahnen ließen, ist „Skull Crusher“ der Überhit des Albums und neben „Tales From The Crypt“ und der U-Boot-Hommage „K-141 Kursk“ mein persönliches Highlight. Was mich von der Vergabe der Höchstnote abhält, ist trotz aller Weiterentwicklung meine Erinnerung an ihr zweites Album „Black Wings“. Einen Song mit dem unbekümmerten Tempo und der Eingängigkeit eines „Night Stalker“ oder „Genocide“ vermisse ich etwas. Doch wer es tatsächlich wagt, das Teil als Vinyl, das in drei verschiedenen Farben und im Gatefold-Cover erscheint, zu verschmähen, sollte frühzeitig die CD-Erstauflage abgreifen, denn die wird noch mit zwei Bonus-Tracks versehen sein, „Method To Your Madness“ von Metal Church (good choice, Guys!) und dem japanischen Extra-Song „6 Steps“ vom „Ravenous“-Album. Also alles in allem: Metal pur. Das sind gewohnte 666% Wolf!
9/10 - JX.


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