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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MISTHERIA

MISTHERIA

DRAGON FIRE (64:36 min.)

LION /
"Dragon Fire" stammt aus der Feder eines römischen Keyboarders, der gerne ein Metal-Album machen wollte. Er lud ein paar prominente Freunde ein, die jeder in der Szene des Neoclassical-Genres kennt und gab alles, was man hat. Leider ist die Euphorie in Hysterie umgeschlagen und man überrennt sich schließlich selbst. Bei den meisten der dreizehn Beiträge bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Gesungen haben die alten Bekannten Mark Boals (ex-Malmsteen), Lance King (ex-Balance Of Power), John West (ex-Artension) und Rob Rock. Das Konzept ist wohl eine Metal-Oper, zu der ich aber den Vergleich mit Avantasia nicht wagen würde. Dieses Werk spielt in einer anderen Liga. Die ist zwar progressiv und perfekt, aber ohne den nötigen Charme und die notwendige Portion Innovation. Immer klingt irgendwas irgendwie nach irgendwem. Der Song "Two Of Us" ist ein klassisches Beispiel für die konfuse und niederschmetternde Natur des Albums "Dragon Fire". Doch es ist nicht alles zu bemeckern. Der Maestro selbst gibt sich mit klassischer Musik bei einigen Titeln die Ehre. Da wäre das Piano-Stück "Prelude 18 in F min", das Keyboard geschwängerte Opus "Metal Opera Pt.1: A.D. 1982" und die Piano-Ballade "A Beautiful Dream". Und mit dem an Yngwie J. Malmsteen angelehnten Mid-Tempo-Stampfer "The Power Of One" gelingt doch noch so etwas wie ein Volltreffer. Fans des Genre werden mit Sicherheit begeistert sein.
6/10 - SBk.


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