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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MY EXTREME HO ....

MY EXTREME HOUR

ASPIRATION (33:38 min.)

EIGENPRODUKTION / SELBSTVERTRIEB
Ich weiß nicht, warum Bands Intros wählen, die sich extrem von der eigentlichen Musik abheben. Das macht nicht wirklich Sinn. Folglich bleiben nach dem Piano-Erguss acht Tracks aus der Sparte moderner Metal mit Core-Einflüssen. Cleaner Gesang wechselt sich mit Brüllattacken ab und ruhigere, basslastige Musik mit Aggro-Schüben. Nichts Neues halt und überhaupt nicht aufregend. Es ist sehr schwer, die einzelnen Tracks Revue passieren zu lassen und die Stilvielfalt in sich aufzunehmen. Postcore nennt das Münchener Trio seinen eigenen Stil, dabei flanieren sie aber aufgrund der eigentlichen Ausrichtung und der gesanglichen Auslegung eher im Hardcore mit Underground-Flair. Aber egal, wie man sich stilistisch einigt, ich vermisse zu oft den roten Faden innerhalb der Songs. Vielleicht liegt es an der Vielfalt der verschiedenen Ausrichtungen innerhalb der Tracks? Progressive Themen und Tempowechsel bis zum Abwinken. Das mag für die Szene seinen Reiz haben, führt beim Rezensenten aber zur Überreizung der Sinne. Eines ist klar, immer wenn mir die Musik eine Brücke anbietet, ballert der Gesang alles ins Uferlose. So kann man keinen Blumentopf gewinnen. Solltet ihr Interesse an diesem Album haben, bitte unter http://www.myspace.com/myextremehour antesten!
5/10 - SBk.


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