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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK HAWK

BLACK HAWK

STRAIGHT TO HELL (47:16 min.)

TWILIGHT / KARTHAGO
Die norddeutsche Band Black Hawk gibt es mittlerweile auch schon dreißig Jahre. Dennoch schafften sie es erst im Jahre 2005 ihr erstes vollständiges Studioalbum auf den Markt zu bringen, dem jetzt mit „Straight To Hell“ der mittlerweile vierte Longplayer folgt. Dieser ist entgegen manch’ anderer Karthago-Veröffentlichung jedoch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Fronter Bethke klingt mir persönlich zu durchschnittlich und die Songs gestalten sich recht uneinheitlich. Teils klingt man bieder teutonisch, dann versucht man in New Wave Of British Heavy Metal-Gefilden zu wildern. Mal gibt es Balladen, dann wieder `ne Sleaze Rock-Einlage; leider alles eine Spur unterhalb der Originale. Positiv aus dem Rahmen fallen das Maiden-mäßige Intro und der flotte Opener „Isolation“. Ebenso das Instrumental „Crystal Shark Pt.I“ und der NWoBHM-beeinflusste Rauswerfer „Guardians Of The Night“; ein cooler Stampfer mit prägnantem Refrain. Demgegenüber stehen eine miserable Coverversion des Saxon-Überkrachers „Crusader“ und eine peinliche Sleaze-Nummer wie „Bad Pussy“, während der Rest des Silberlings eher im Durchschnitt anzusiedeln ist. Eindeutig zu wenig, um sich im Langzeitgedächtnis zu verankern oder Top-Noten zu bekommen. Live könnten sie Traditionalisten nach einigen Bierchen aber durchaus Spaß bereiten.
6/10 - LL


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