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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MYSTIGMA

MYSTIGMA

ANDAGONY (55:26 min.)

ECHOZONE / GRAF VON EDEN
Mystigma´s Andagony steht für düster rockigen Gothic Metal mit Elektroelementen und - platt formuliert - wenig Sinn für Individualität. Das spiegelt sich eingehend mit einem nicht gerade landestypisch intonierten - weil englischen Gesang - von Fronter Torsten Bäumer, einer Anhäufungen simpler, flacher Melodien und grob gestrickten Gitarrenriffs wieder; weiter folgend dann ein Hauch von Depeche Mode Feeling durch Art und Weise der Synthies, aber irgendwie alles ziemlich schattig und uneigenständig. Die Stücke haben kein tiefgehendes musikalisches Gewicht, sondern bleiben an der Oberfläche des Geschehens, 08/15, man hört weder etwas Fantasievolles, noch etwas wirklich Neues. Kein Gänsehautfeeling, keine schaurige Atmosphäre, die sich ausbreitet, so wirkt die Platte also wenig kreativ und farblos, das Infosheet liest sich irgendwie anders. Ein paar Pluspunkte gibt es am Ende aber dann doch für den Einsatz typischer Gothicelemente an sich, die Anwesenheit von Chanteuse Ellina Hell und das ansprechende Artwork des Albumcovers. Schlussendlich bleibt der Platz im maximal unteren Mittelfeld. Wohl kaum ein Album, das man viel öfter als zweimal hören wird.
4/10 - CG


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