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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MARTIN BRILEY

MARTIN BRILEY

ONE NIGHT WITH A STRANGER (37:21 min.)

YESTERROCK /
"It Comes In Waves" war 2006 das letzte Album, das mir von diesem Sänger zu Ohren kam. Toll klingt anders, aber heuer haben wir ein altes Werk am Start, das von Yesterrock neu aufgelegt wurde. Und hier finden wir den angenehmen Melodic-Rock, den man vor vier Jahren vergeblich suchte. Briley ist Brite, den es nach seiner Band Mandrake in die USA verschlagen hat, wo er zum Songwriter der großen Acts wie Celine Dion, Meta Loaf, Michael Bolton und Pat Benatar avancierte. "One Night With A Starnger" von 1983 ist sein zweites Solo-Werk und überzeugte damals wie heute auf ganzer Spur. Ein bisschen wie Rick Springfield und Kenny Loggins. Der Opener "Salt In My Tears" landete dann verdienterweise ganz schnell in den Charts und gefolgt von der nicht ganz so überzeugenden Single "Put Your Hands On The Screen", die ein bisschen sperrig ertönt. Dafür gibt es weitere coole Hits mit jeder Menge 80er-Jahre-Ami-Flair a la "Just A Mile Away" inklusive Party-Refrain, der Halbballade "Maybe I Waited Too Long" sowie dem Klassiker "A Rainy Day In New York City". "I Wonder What She Thinks Of Me" gehört zu den besten Songs, die wir hier vorfinden, aber dafür ist das spaßige und gleichzeitig peinliche Liedchen "She`s So Flexible" ein glatter Ausrutscher.
8/10 - SBk


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