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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK LABEL S ....

BLACK LABEL SOCIETY

ORDER OF THE BLACK (48:55 min.)

ROADRUNNER /
Redneck-Sounds treffen auf Black Sabbath. So würde ich einem Fremden den Sound von Black Label Society beschreiben. Und kein Fan des Fronters Zakk Wylde kommt an dieser derben Riff-Scheibe vorbei. Gewohnt schleppend und mal fett scheppernd mit rauen Vocals, zaubert der Chef wieder amtliche Tracks aus dem Hut. Schon mit dem Opener "Crazy Horse" gibt es die ganze Bandbreite der Band auf die Lauscher. Ein klarer Fall für die Nackenwirbel. "Parade Of The Dead" ist Old-School Ozzy Osbourne in seiner besten Ausrichtung. Da werden die Saiten der Klampfen zum Äußersten gebracht. Ich muss zugeben, dass die ersten Töne, die ich von dieser Truppe live in Schweden vernahm, mich nicht unbedingt in Begeisterung gestürzt haben und auch heuer sind fünf Balladen für einen bösen Buben nah an der Grenze des Glaubwürdigen. Und dennoch sind gerade die Balladen, die fest im Southern-Rock verankert sind, das große Aushängeschild von "Order Of The Black". "Darkest Days" bringt mit viel Wehmut die andere Seite des Rockers an die Sonne. Wobei "Time Waits For No One", bis auf das Gitarren-Solo, schon Fan-Status bedarf um den Track zu mögen. Auf "Order Of The Black" ist also quasi alles beim Alten, nur besser!
8/10 - SBk


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