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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MY SILENT WAK ....

MY SILENT WAKE

IV ET LUX PERPETUA (46:08 min.)

DARK BALANCE /
Gegenüber dem silbernen Vorgänger “A Garland Of Tears” haben My Silent Wake ihr Songwriting verbessert bzw. ihre Arrangements gestrafft und mehr Eigenständigkeit erschaffen: bessere Melodien (hinsichtlich vokaler Linien und Gitarrenparts (bspw. „Father“), kürzere Tracks, harmonischere Übergänge von schroffen, harschen Ausbrüchen zu verspielten ruhigen Passagen (z.B. „Bleak Endless Winter“). Der hingebungsvolle, progressive DoomDeath der Briten lebt hierbei nicht zuletzt von der gesanglichen Vielfalt: Growls, Kreischen, Klargesang, weibliche Backings; alle Facetten werden unter den verschiedenen Bandmitgliedern aufgeteilt. Der experimentelle Ansatz My Silent Wakes findet zudem in der Inklusion verschiedenster Genre-Einflüsse Ausdruck, seien es leicht folkige Melodien, Blues („Between Wake And Sleep“, für mich allerdings ganz klar der vollkommen überflüssige Schwachpunkt eines ansonsten guten Albums) oder psychedelischer Space Rock („Journey’s End“; mit netten Vintage-Synthies und rockigen Hawkwind-Vibes). „IV Et Lux Perpetua“ verlangt allerdings danach mehrere Durchläufe zu erfahren, bevor sich die gewünschte Sogwirkung einstellt. Aber der Herbst bringt ja nunmehr Zeit und Doom mit sich. http://www.myspace.com/mysilentwake und http://www.mysilentwake.co.uk
7/10 - CL


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