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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROOGA

ROOGA

BEHIND THE MIRROR (48:18 min.)

ARTIST STATION /
Man fühlt sich vielleicht zu rasch dazu geneigt „Behind The Mirror“ als nett, aber äußerst belanglos abzutun. Bei einem Skunk Anansie meets Guano Apes-Track wie „Go!“ trifft man hiermit allerdings gar ins Schwarze, manifestiert dieser Song mit seinen uninspirierten Simpel-Riffs und Kopisten-Ansätzen doch glatt (Vor)urteile. Da sind Rooga-Kompositionen wie der Evanescence-affine Opener „The Clock“, das mit einem tollen Refrain versehene „Face To Face“ oder „Hey Now (You’re My Fate)“ mit seinen einprägsamen (und schön ausgearbeiteten zweistimmigen) Gesangslinien aus einem ganz anderen Holz geschnitzt und bauen eine solide Brücke zwischen Alternative/Crossover a la Skunk Anansie und massentauglichem Rock-Futter a la Evanescence. Leider halten nicht alle nachfolgenden Nummern das Niveau der genannten Anspieltipps, so dass sich das Wiener Quartett für sein Zweitwerk mit sechs Obliveon-Points zufrieden geben muss. Checkt das hier: http://www.rooga.at und http://www.myspace.com/roogaband
6/10 - CL


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