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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BETO VASQUEZ ....

BETO VASQUEZ INFINITY

DARKMIND (56:13 min.)

ROCK IT UP /
Ich habe schon beim Debütwerk nicht verstanden, was unser Kollege Thorsten Knaffler daran fand. Satte acht Jahre ist es her, dass der argentinische Basser Beto Vasquez etwas von sich hören ließ (das zweite Werk haben wir nicht bekommen). Von mir aus hätte er aber ruhig im Nirvana bleiben können. Was der gute Mann hier auf Rohmaterial gebannt hat ist noch wesentlich primitiver als der Vorgänger. Symphonischer Power-Metal mit leichtem Goth-Einschlag und wahlweise Female oder Male-Vocals. Das artet zumindest bei den Damen in ständig nervendes Geseier aus. Die anwesenden Sänger/innen sind bei weitem nicht mehr so namhaft wie früher und unterscheiden sich so gar nicht voneinander. Überhaupt habe ich selten einen so schlechten Gesang in den letzten Jahren vernommen. Der männliche Part von Victor Rivarola ist zum kotzen und die Songs, die der Meister komponiert hat, spotten jeder Beschreibeung. So blutleer, nichtssagend und spannungsfrei ist Gott sei Dank für uns Rezensenten eine Seltenheit. Kombiniert mit einer faden Produktion, die schlechter und leiser als jede Underground-Produktion ist, verliert sich alles in Pseudo-Ideen, die in käsigen Komponenten ersticken. Mit Gaga-Musik bei den Großen mitmachen...unmöglich.
3/10 - SBk


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