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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RABENSCHREY

RABENSCHREY

EXZESSIVUS (57:27 min.)

TOTENTANZ / SOULFOOD
Rabenschrey und ich werden einfach keine Freunde, das wird sich auch mit dem aktuellen Werk „Exzessivus“ nicht ändern. Abgesehen von dem höchst unsympathischen Auftreten ihres Frontmannes Donar – subjektive Wertung, ich weiss -, mag mir auch das neue Album, vollmundig als die „wahre neue deutsche Härte“ betitelt, nur ein müdes und gelangweiltes Gähnen entlocken. Die Produktion ist schlapp, vor allem den Gitarren klingen extrem komprimiert, die Querflöte klingt nach Ian Andersons Anfängerkurs für minderbegabte Nachwuchsflötisten und das emotionslose Gegröle von Sangesschreck Donar, der nun auch noch das rollende „r“ für sich entdeckt hat, ist eine mittelschwere Katastrophe, die höchstens noch von den sinnfreien Texten und einem vollkommen inspirationsfreien Songwriting, absolute Tiefpunkte „Bilder auf der Haut“ und Die Kirche brennt“, übertroffen wird. Rabenschrey und „Exzessivus“ sind ein Schlag ins Gesicht aller „echten“ und authentischen Mittelalter-Bands und der Beweis dafür, dass blindes Abkupfern nur eine geringe Halbwertszeit besitzt. Oder meinen Rabenschrey das vielleicht gar nicht ernst und alles ist nur eine fröhliche Persiflage? Muss ich wohl mal bis zum nächsten Album drüber nachdenken … bis dahin steht die Null.
P.S. Morddrohungen bitte ich an die Redaktionsadresse zu richten.
0/10 - MK


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