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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REMEMBRANCE

REMEMBRANCE

FALL, OBSIDIAN NIGHT (51:21 min.)

FIREDOOM /
Firedoom Records, DoomDeath; noch Fragen?

Ähnlich wie auf dem ebenfalls mehr als empfehlenswerten Vorgänger “Silencing The Moments” schwelgen die Franzosen Remembrance in den elegischen, tieftraurigen, schwermütigen Momenten des Lebens und lassen dem einnehmenden, verschlingenden Doom-Moloch zudem mit erhabener Epik und stilvoll ruhigen Momenten (Akustikgitarrenthemen, melancholische Pianomelodien) latente Hoffnungsschimmer angedeihen. Gitarrist Matthieu Sachs verdunkelt die sieben Düster-Doom Tracks mit tiefen, finsteren Growls, Carline Van Roos (Keyboards, Bass) ergänzt sternenklare, hintergründige Gesangsmelodien, die pechschwarzen Lava-Riffs werden von geschmackvollen Key-Arrangements in Szene gesetzt. „Fall, Obsidian Night“ portraitiert (laut Label-Info) die sterbende Natur sowie die Glückseligkeit innerhalb der Einsamkeit und wird sich in eurer Sammlung extrem gut neben Saturnus, Officium Triste, The 11th Hour oder Elegeion machen. Wer DoomDeath sagt, sollte in Zukunft auch Remembrance meinen.

Firedoom Records, DoomDeath, Remembrance, „Fall, Obsidian Night“, dringende Kaufempfehlung für Genre-Freaks! Noch Fragen? http://www.myspace.com/remembranceband
8/10 - CL


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