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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BURDEN OF GRI ....

BURDEN OF GRIEF

FOLLOW THE FLAMES (76:59 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Als mir „Follow The Flames“ (in Form eines Downloads) vorgelegt wurde, musste ich erst mal in die Vita der Band schauen, denn ich bin davon ausgegangen, dass es irgendwas zu feiern gibt. Anders konnte ich mir nicht erklären, warum die Jungs ihrem fünften Album eine weitere CD mit 8 Coversongs beilegen. Richtig fündig geworden bin ich jedoch nicht, denn nach der Gründung 1994 hat es bis zum Jahr 2000 gedauert, bis das Debüt veröffentlicht werden konnte, doch dieses Ereignis schient nicht so bedeutsam, dass man es feiern müsste. Also darf man sich als Fan einfach nur freuen, dass man mit dem aktuellen Album, dass bereits mit einem sehenswerten Cover-Artwork aufwartet, eine weitere Scheibe mit tollen Coverversionen von AC/DC über Iron Maiden und Metallica bis hin zu Whitesnake abgreift. Doch der Reihe nach, denn im Fokus soll „Follow The Flames“ stehen, das neue Album mit elf von Dan Swanö produzierten Songs. Vorweg hat sich diese Investition gelohnt, denn der Sound entspricht der gewohnten Qualität, wenn Dan Hand anlegt. Die Songs versprühen den Hauch von Legenden des Genres, unabhängig davon, ob man At The Gates, Dark Tranquillity oder In Flames zitieren möchte. Bei dieser Aufzählung darf man aber insoweit mit der Zunge schnalzen, weil die Kasseler den Vorbildern in jedweder Hinsicht das Handwerk abgeschaut und auf „Follow The Flames“ transportiert haben. Man spart dabei nicht mit einer frischen Mischung aus Death und Thrash, gekonntem Riffing, Tempowechsel und Melodien, muss aber auch eingestehen, dass man keine Evolutionsstufe zündet und bahnbrechend neue Riffs erfunden hätte. Nein, auch wenn das nicht der Fall ist, darf man sich mit einem Album schmücken, dass dem Fan des Genre Spaß machen wird und darüber hinaus value for money bietet. Die Auswahl der Coversongs ist dabei breit gestreut, z. B. werden Iron Maiden mit ’Aces High’ oder Metallica mit ’The Four Horseman’ gehuldigt. Dazu konnte man Dan Swanö, Sabina Classen und Gerre als Gastsänger gewinnen. Coversongs sind ja nicht Jedermanns Sache, deswegen empfehle ich hier einfach mal ein Ohr zu riskieren und sich selbst ein Urteil zu bilden.
7/10 - RB


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