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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BEATI MORTUI

BEATI MORTUI

LET THE FUNERAL BEGIN (95.07 min.)

DANSE MACABRE / ALIVE
Ein netter Soundtrack für das schmucke Begräbnis zwischendurch, den die finnischen Hellectro-Totengräber hier eingetrümmert haben. Frauen sind im Hellectro noch immer die Ausnahme und so ringt das Aggressionspotential von Sängerin Maria Mortifera dem unbedarften Zuhörer nach wie vor einiges an Bewunderung ab. Etwas anders sieht es beim Songwriting aus, wo sich Beati Mortui, von einigen Ausnahmen abgesehen, mittlerweile weitestgehend leider auch nur noch in Standards verlieren. Der ewig gleiche Rhythmus, das ewig gleiche Mastering - natürlich von Jan L. (X-Fusion, Noisuf-X) – und einzig die Gitarren bringen etwas Abwechslung in das höllische Soundgebräu. Bei „Deathrow“ darf Labelboss Bruno Kramm seinen Gesangsbeitrag leisten und sorgt für etwas Auflockerung in der zerstörerischen Kraft der Finnen, ähnlich wie gregorianischen Chöre in „Santimonious“, die die brachialen Rhythmen zumindest ansatzweise aufzubrechen vermögen. Die auf 666 Stück limitierte Doppel-CD (im schmucken Digipak) wartet auf der zweiten CD mit einer ganzen Reihe von Remixen auf. Darunter finden sich solch illustre Trauergäste wie Suicide Commando, C-Lekktor, Centhron, Die Braut oder Eisenfunk, die der musikalischen Beisetzung einen noch würdigeren Rahmen geben. Alles in allem ist „Let The Funeral Begin“ ein mittelprächtiges Werk, das den Vorschusslorberren der vorangegangen Veröffentlichungen leider nicht ganz gerecht werden kann.
6,5/10 - MK


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