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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLEEDING THRO ....

BLEEDING THROUGH

SAME (45:34 min.)

ROADRUNNER / UNIVERSAL
Bleeding Through im 12. Jahr seit Bandgründung, von der ersten Formation ist nur noch Shouter Brandan „Sheep“ Schieppati übrig. Und der hat sein Mikro im Griff, wie eh und je, etwa in der Art, wie man nach dem Konsum einer Großpackung Stahlnägel und einem Becher Quecksilber zum Herunterspülen klingt, irgendwie schon fast metallisch. Du meine Güte. Erfreulicherweise findet das musikalische Geschehen um Sheep als Leistungsträger auf verdammt hohem Niveau statt. Bleeding Through war noch nie und ist auch heute eben nicht zu den vermutlich einige tausend zählenden Hack-Hack-Hack-Combos im Metalcore zu rechnen. So besticht auch diese selbstbetitelte Scheibe mit durchgehend hohem Niveau, technischer Perfektion und brutaler Authentizität. Nichts für schwache Gemüter, hier ist jeder Schlag mit ganz realer Kraft hinterlegt. Charakteristisch für die sechste Platte der Bandgeschichte sind neben der massiven Grundstimmung einmal mehr die flotten Tempi und sämtliche interessanten Elemente (Klargesang, Chöre, Keyboard usw.) einschließlich verschiedener stilistischer Einflüsse (Death Metal, Black Metal etc.), die dazu beitragen, dass der Silberling bis zum Schluss spannend bleibt. Für mich wieder die Extraversion des Wesentlichen mit Vorbildfunktion, Bleeding Through würde man unter zig anderen Bands sofort heraushören.
8,5/10 - MG


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