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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MÖRSER

MÖRSER

1ST CLASS SUICIDE (27:35 min.)

BASTARDIZED RECORDINGS /
Wem die Bandnamen Carol, Systral, Minion und Metöke noch ein Begriff sind, wird auch mit Mörser etwas anfangen können. Immerhin geht die Band in das fünfzehnte Bandjahr und kann bereits auf einige zerstörerische Core-Aktivitäten zurückblicken. „1st Class Suicide“ ist der sechste vollwertige Longplayer und bündelt die gewaltige Energie in elf schnellen Songs, die unmissverständlich auf den Punkt kommen und das Wort Kompromiss klein schreiben. Erwähnenswert ist der Gesang, der dreistimmig zelebriert wird, wobei der heisere Bellgesang die Dominanz übernimmt. Denny ist für die tiefen Gesangparts, Grabi für die Screams und Chaco für die Brutaloelemente verantwortlich. Dass ordentlich Gas gegeben wird und auf eine Abrissbirne die nächste folgt, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Neben typischen Vertretern dieser brutalen Gangart wie ‘Blind‘ weis man trotzdem auch feinere Nuancen zu setzen und zeigt, dass Grindcore zum Beispiel auch melodischere Momente hat. Hervorzuheben sind da ‘Iresh & Powdered‘ und NnM‘, aber auch ‘The Legend Of Dunhill‘. Alles in allem ist „1st Class Suicide“ exzellentes Futter für Genre-Fans und kann Euch nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Die Spielzeit ist dagegen unterirdisch, auch wenn die Songs schnell auf den Punkt geführt werden.
6/10 - RB


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