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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BRIAN HOWE

BRIAN HOWE

CIRCUS BAR (51:41 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Kennt noch jemand Bad Company? Wohlan, dann wißt ihr ebenso, dass Brian Howe ihr Fronter war um damals Paul Rodgers zu ersetzen. Auf Frontiers Records präsentiert der Sänger nun sein zweites Solo-Werk, das mit etlichen Veröffentlichungen des Labels, im AOR-Genre ganz locker mithalten kann. Derart meldoiös gehen nur Seventh Key, Journey, Foreigner und Terry Brock zu Werke. Der Opener "I`m Back" ruft den Sommer 2010 in die Wohnzimmer. Aufmunternd, ermutigend und viel Hookline-Esprit. Der zweite Beitrag, "Life`s Mystery", mit einem Hauch von Melancholie im Refrain, kann den Vorgänger um Längen toppen. Da geht ein Chartbreaker hinaus in die Welt. Dieser Meister der Musik hat ein absolutes Händchen für Harmonien. Der massenkompartible Sound wird durch das ganze Album getragen und erinnert vom exzellenten Gesang her an eine Mischung aus Jackson Browne und Chris Daughtry (Daughtry), sowie anderen charttauglichen College-Rock-Frontern. Uptempo-Nummern wie "There`s This Girl" sowie Good-Vibes-Tracks a la "It Could Have Been You" funktionieren genauso wie die Balladen "Flying" und "Holy Water". Die übliche Anhängerschaft des Labels und der eben genannten Musikrichtung dürfen getrost zugreifen. "Circus Bar" ist eine emotionale Offenbahrung.
9/10 - SBk


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