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ALLE REVIEWS :: Index: 'L' :: LOST DREAMS

LOST DREAMS

WAGE OF DISGRACE (42:38 min.)

TWILIGHT ZONE / TWILIGHT
In gewisser Weise geahnt hatte ich es ja schon, auch wenn noch leichte Zweifel vorherrschten. Bereits beim letzten Album „End Of Time“ war zu erkennen, dass hier professionell gearbeitet wird und mehr als annehmbarer melodischer Death Metal gezockt wird. Gewisse musikalische Parallelen zu ähnlich agierenden Bands lassen sich zwangsläufig nicht von der Hand weisen, sollen in der Gesamtbetrachtung aber kein Hindernis darstellen, denn Lost Dreams agierend ungeachtet dessen weitestgehend eigenständig. Wie bereits beim Vorgänger steht auch „Wage Of Disgrace“ der variable Gesang gut zu Gesicht, wobei man auch am Songoutfit getüftelt hat und mit Samples und elektronischen Spielereien arbeitet. Wie schon bei „End Of Time“ werden auch hier mit dem Keyboard Akzente gesetzt, wobei „Wage Of Disgrace“ insgesamt ein höherer Reifegrad zuzusprechen ist. Auch hier ist das Niveau ansprechend und insgesamt eine positive Entwicklung erkennbar, auch wenn der Rezensent nicht nicht vollends zufrieden sein kann. Wie bereits beim letzten Album angemäkelt, fehlt den Songs vielleicht noch der eine oder andere finale Schliff, denn die Jungs können sich immer noch steigern, da bin ich mir ganz sicher. Bis dahin kann man sich aber locker an „Wage Of Disgrace“ erfreuen, das mit ’Fear Me’ und dem Titeltrack sowie dem Rausschmeißer ’No Demand For Honestly’ feine Anspieltipps zu bieten hat.
7,5/10 - RB


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