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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BALAM AKAB

BALAM AKAB

SACRIFICIO (30:41 min.)

AMERICAN LINE PRODUCTIONS / MEXIKO-IMPORT
“Xibalba”, das Debüt-Werk dieser mexikanischen Combo ist mir noch als nettes, allerdings sehr unspektakuläres Extreme Metal-Werk in Erinnerung. Mit dem nun veröffentlichten Follow up „Sacrificio“ schafft das Trio es nicht nur die Spielzeit um noch einmal 2 Minuten zu verringern, positiverweise ist es den Jungs auch gelungen kompositorisch einen Zacken zuzulegen. Der Mix aus Death und Black Metal dröhnt wesentlich strukturierter aus den Boxen, Sänger Alex Balam weiß mit dem Wechsel von gutturalen Lautäußerungen hin zu Schreien zu überzeugen und auch die handwerkliche Arbeit von Gitarrist/Bassist Enrique Daniel und Drummer Omar JD ist überzeugend. Übrigens verzichtete man für „Sacrificio“ anscheinend auf den Werbeslogan „Aztec Black Metal“, obwohl man diesmal einige gut eingefügte ethnische (prä-spanische) Instrumente eingebaut hat. Anspieltipps dieses Albums sind zweifellos der schnelle und mit kraftvollem Riff daherkommende Opener „Guerrero Jaguar“ sowie das klassisch black metallisch beginnende Titellied „Sacrificio“. Die schöne Aufmachung im Digi-Pack hievt die Endnote auf siebeneinhalb Punkte. http://www.myspace.com/balamakab (Band); http://www.alprods.net (Label)
7,5/10 - SBr


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