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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MISSING TIDE

MISSING TIDE

FOLLOW THE DREAMER (52:05 min.)

LION / H´ART
Wer aus Dänemark stammt und Hard Rock zelebrieren will muss den Vergleich mit Vorreitern wie Pretty Maids und Royal Hunt stand halten. Tja, und Fronter Henrik Brockmann war in der Vergangenheit mit Royal Hunt unterwegs. Das gilt auch für Gitarrist Jacob Kjaer. Basser Kasper Gram stammt von Manticora und Drummer Allan Tschicaja stand mal in Lohn und Brot für Pretty Maids. Allerdings war diese Verbindung nur von kurzer Dauer. Irgendwie halten Missing Tide sich eh an das Fahrwasser von Pretty Maids. Und das mit Volldampf und auf rauer Schiene. "Follow The Dreamer" ist trotz aller Melodien und charttauglichen Hooklines ein strammes und krachendes Album geworden. "Push It To The Limit" und "Traces Of Fire" sind, wenn man genau hinhört, typisch für Pretty Maids. Ansonsten kann ich nicht viel Markantes in der Stimme des Fronters erkennen, die das schwächste Glied in der Kette der Band ist. Zudem geht es bei manchem Track noch etwas härter zur Sache und spätestens dann hängt Henrik mit seinen meist klaren Vocals hinterher. Für ein Debütwerk nicht schlecht aber auch nicht mehr.
6,5/10 - SBk


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