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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MILES BEYOND

MILES BEYOND

DISCOVERY (20:12 min.)

EIGENPRODUKTION / US-IMPORT
Es mag Leute geben die ein Cover vom Kaliber “Discovery” gutheißen, ich persönlich kann mich jedoch nur zwischen den Varianten “grottig” oder “zum Schmunzeln gedacht” entscheiden. Gottlob stimmt allerdings der musikalische Inhalt, was ich mir nach dem gutklassigen 2006er-Debüt allerdings auch erhofft hatte. Heuer rücken die Amis zwar leider nur mit einem 3-Tracker statt mit einem Longplayer an, die vertretenen Tracks überzeugen dafür auf ganzer Linie. Musikalisch ist das Quartett seiner traditionellen Richtung treu geblieben und serviert US-Metal mit Maiden- und Priest-affinen Zügen. Wer es also mag den britischen Legendeneinfluss im melodischen Ami-Stahl wieder zu finden und wer somit auch ein Faible für Acts wie Icarus Witch oder Hanker entwickelt hat, sollte „Discovery“ (und auch den Vorgänger) definitiv kennen. Der eröffnende Titelsong, die melodische Hymne „My Able Axe“ (mit einer dezent eingebauten Thin Lizzy-Verbeugung) sowie das abschließende Highlight „Thulsa Doom (Fangs Of The Serpent)“ mit epischem Beginn a la Jag Panzer bieten jedenfalls feinsten Banger-Stoff. Wenn ihr mir nicht glaubt, dann hört selber rein: http://www.milesbeyond.net und http://www.myspace.com/milesbeyond
7,5/10 - CL


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