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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BUCKCHERRY

BUCKCHERRY

BLACK BUTTERFLY (107:58 min.)

ELEVEN SEVEN / EMI
Buckcherry belohnen die Fans für ihren Grammyerfolg des Vorgänger-Albums "15" mit einem Dreier-Release. Es gibt das eben erwähnte Album "15", das aktuelle Opus "Black Butterfly" plus eine exklusive Bonus-CD mit Live-, Akustik- und Demoaufnahmen. Voll fett, voll gut. Über "15" braucht man nicht mehr viele Worte zu verlieren. Da waren die beiden Hits "Crazy Bitch" und "Sorry" drauf, die man nie vergessen wird. Zudem empfand ich immer den Song "Everything" als Hitwunder. Melodisch ergreifend und stilistisch perfekt. Selbst "Carousel", der Midtempo-Pop-Rock-Beitrag, und das cool-fetzige College-Rock-Lied "Onset" haben mehr Potential als ein Großteil der Konkurrenz. "Brooklyn" gibt es in zwei Versionen, doch dieser Beitrag ist in meinen Augen und Ohren eher der Ausfall. Auf "Black Butterfly" gibt es etwas härtere und rauhere Kost. Natürlich war es schwer den Vorgänger zu toppen und es ist der Band auch nicht unbedingt gelungen. Knapp daneben ist für diesen Standard aber immer noch auf dem Top-Level. Rocker wie "Tired Of You" und "Rescue Me" rocken wie Sau. Der Song "Too Drunk", der noch namentlich aufgeführt wird, ist allerdings an dritter Stelle ersetzt worden. Da scheppert der Deep Purple-Klassiker "Highway Star" in einer toughen und rotzigen Version aus den Boxen, der einem ein riesiges Smiley auf die Lippen zaubert. Das verwirrte mich natürlich anfänglich. Der nächste Chartbreaker bietet sich mit "Dreams" an, und wer es punkig mag, sollte sich "A Child Called It" reinziehen. Tja, und die alles umhauende Ballade gibt es mit "Don`t Go Away" auch. Diesen Schmachtfetzen kann man als Live-Version auf der dritten CD ein weiteres Mal finden. Nochmals live hört man "Tired Of You" und das ballert total auf die Mütze, "Sorry" bietet man als Akustik-Variante an und zwei mir bisher unbekannte Tracks, "Nothing" und "Stayin` High", gewährt man als Demoversionen. Buckcherry haben sich hierzulande noch nicht durchgesetzt und sie sind schwer in Worte zu fassen. Es mischt sich Rock `n` Roll, AC/DC-Anleihen, Punk, College-Rock, Alternative-Sound und ein bißchen Sleaze, sowie Parallelen zu Rainbow in den Schmelztiegel. Einfach nur geil. Wer übrigens die Stimme von ex-Tyketto-Fronter Danny Vaughn mag sollte mal in "Rose" reinhören. Laßt euch überraschen!
9/10 - SBk


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