Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MY INNER BURN ....

MY INNER BURNING

SAME (43:37 min.)

SAOL / H`ART
Es war ja nur eine Frage der Zeit bis man Goth-Metal mit Death-Metal verbindet (hast Du die letzten fünfzehn Jahre Metal-Geschichte eigentlich verpennt, MK). Ein halbwegs gelungenes Unterfangen findet ihr auf vorliegendem Silberling. Der große Pluspunkt sind die Vocals der Sängerin Rebekka Gaber. Allein der Gesang gibt den brutalen Riffs des Gitarristen Torsten Sauerbrey die nötige, melodische Breitseite. Zweiter Gitarrist, Jörg Janssen, sorgt für die aggressiveren Shouts und läßt in Songs wie "What Has To Be Done" ordentlich die Schwarte krachen. Ich denke mal, da,s er es ist, der Herrn Sauerbrey`s Riffs das eine oder andere Mal in den Power Metal scheucht, um den Songs einen anderen Ansatz zu verleihen. Dies ist zwar nicht unbedingt eine neue Tendenz, aber durchaus wirkungsvoll. Leider hat dieses Opus auch seine schwachen Seiten. Es hapert an Einfallsreichtum und Innovation im Gesang. Da bieten sich etliche Parallelen zu bekannteren Acts. "The Great Dicline" ist der einzige Track, der dem Zuhörer so etwas wie eine Verschnaufspause gönnt. Ansonsten ist man eher bedacht die härtere Schiene zu fahren. Zu dumm, dass die Band oftmals in das gleiche Strickmuster innerhalb der Songs verfällt. Das schmälert das Hörvergnügen ungemein.
6/10 - SBk


[ Zurück zum Index: 'M' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler