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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: AOR

AOR

JOURNEY TO L.A. (62:29 min.)

ESCAPE / POINT
Die neuen CD-Download Varianten, meistens ohne Infoblätter, es sei denn man kann sie ebenfalls downloaden, machen nicht mehr ganz so viel Spaß. Ständig muss man blättern um Songtitel, Namen oder anderes Wissenswertes zu erfahren. Meines Wissens hat die Band AOR schon einige Jahre auf dem Buckel. Und natürlich ist der Name Programm. Dennoch wird mancher Hardliner so seine Probleme mit der Combo haben. Es fehlt zuerst an richtigen Krachern, man bedient sich, wie auf dem dritten Beitrag an Modernem, wie einem typischen HIM-Keyboard-Intro und man wechselt im Lauf des Albums in einen 70er-Jahre-Sound, der ungefähr eine Mischung aus Burt Bacharach-Kompositionen und Chicago-Tracks verwurstet. Glatt geschliffen, ohne Ecken und Kanten, wabert der polierte Sound aus den Boxen ohne die Gemüter zu erregen. Ob Ballade oder Mid-Tempo-Song, alles bleibt relativ unspektakulär. Die Band besitzt einen Ruf, der ihr voraus eilt, den sie nicht halten kann. Next!
6/10 - SBk


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