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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IKON

IKON

LOVE, HATE & SORROW (94.32 min.)

APOLLYON / ALIVE
Wenn es eine Band gibt, die seit ihrem Bestehen nicht ein schlechtes Album veröffentlicht hat, dann Ikon. Da macht auch das aktuelle Werk „Love, Hate & Sorrow“ keine Ausnahme, denn songschreiberisch sind Chris McCarter und seine Mitstreiter nach wie vor eine unbestrittene Klasse für sich, die die Postpunk-Einflüsse einer Band wie Joy Division mit den typischen Elementen einer Gothic-Band in die Neuzeit transportiert hat. Alleine der Opener „A Line On A Dark Day“ macht dies überdeutlich und überzeugt mit treibenden Bassläufen, sparsam dosierten Gitarreneinsätzen und einer brillanten Gesangsmelodie, oder „Torn Apart“, eins der ruhigeren Stücke des Albums mit akzentuierten Klavier- und Keyboardeinsätzen und melancholischer Grundstimmung. „Winter Mourning“ steht dem songschreiberisch in nichts nach, ebenso wie „Beautifiul Sadness“ und diese Aufzählung liesse sich nun beliebig fortsetzen, den „Love, Hate & Sorrow“ ist ein Album ohne Durchhänger und ohne Makel und wichtiger für die Gothic-Szene, als jede x-beliebige und austauschbare Electro-Band. Die beigelegte Doppel-CD, wo Ikon rein akustisch zu Werke gehen und Songs des aktuellen Albums sowie den einen oder anderen Bandklassiker in neuem musikalischem Gewand präsentieren untermauern dies nachhaltig. Ein grosses Album einer grossen Band.
9/10 - MK


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