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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REBELS WITHOU ....

REBELS WITHOUT APPLAUSE

LOW END HEAD STOMP (38:43 min.)

EIGENPRODUKTION / US-IMPORT
Greg Fulton, vielen wahrscheinlich besser unter seinem früheren Pseudonym Ian Tafoya bekannt, ist zurück! Greg war einer der ersten und ist noch immer einer der ganz wenigen Metal-Musiker afro-amerikanischer Herkunft. Die Scheiben von Znöwhite (das war mal ein cooler Bandname!) und später Cyclone Temple sind noch vielen Bangern als gutes Thrash-Futter in Erinnerung geblieben.
Gregs neues Betätigungsfeld sind – und das schon seit einigen Jahren – Rebels Without Applause, wo er mit Tony Heath (ex-Drummer von Znöwhite) und zwei ehemaligen Cyclone Temple-Schergen alte Kumpels um sich geschart hat und 1998 bereits eine EP namens „Rip-Hop, Soulcore, Crush“ veröffentlichte. Nach endlosen Tourneen durch den mittleren Westen im Vorprogramm bekannterer Bands haben Rebels Without Applause nun in genug Löchern gespielt um mit „Low End Head Stomp“ den ersten Longplayer veröffentlichen zu können. Und ganz schnell wird klar, dass Greg mit seinen alten Thrasher-Tagen nichts mehr gemein hat und der Name der 98er EP durchaus Programm war. Groove-Metal mit ausuferndem Crossover-Mischmasch ist das Rezept, welches er mit seinen Mannen anrührt. Von Metal über Rock bis hin zu Rap und Hip-Hop; nichts wird von Greg & Co. verschont. Doch trotz aller offenherzigen Experimentalität bleibt das nachvollziehbare, das mitreißende Element doch der Funken, der Musik am Leben hält. Und da habe ich so meine Probleme mit den Rebels. Mir ist das Ganze zu sehr gecrossovert, zu sehr zwangsgegroovt, als das mir das Ergebnis wirklich gefallen könnte. Aber im Grunde meines Herzens bin ich auch ein Thrasher. Wer aber den Groove von Pantera oder Prong und den Mischmasch-Stil der Südstaatler Stuck Mojo liebt, der wird vielleicht den einen oder anderen Lichtblick auf „Low End Head Stomp“ finden können.
http://www.myspace.com/rwachicago
6/10 - SBr


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