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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAM

RAM

LIGHTBRINGER (49:01 min.)

AFM / SOULFOOD
Ram wussten mit ihrem Erstling „Forced Entry“ als erstklassige Judas Priest-Kopisten mit dem nötigen Drive zu überzeugen. Beim aktuellen Output „Lightbringer“ gibt es dennoch einige Überraschungen. Der Priest-Einfluss ist zwar ab und an noch zu merken, aber dennoch mehr als deutlich zurückgegangen. In den Vordergrund treten vielmehr eher düstere Einflüsse a’la Mercyful Fate –wie bei vielen jungen skandinavischen Metal Bands - und teils sperrige Arrangements, die an 80er US-Power Metal Bands erinnern. Man muss sich teils in die Stücke einarbeiten, was aber einen ganz eigenen Reiz entwickelt und langfristig sicherlich mehr Interesse und Fans an sich bindet, als die x-te Judas Priest Kopie zu sein, zumal „Lightbringer“ durchaus einen kompakten und eigenen Stil zu entwickeln weiss. Hört euch einfach mal Songs wie den Titeltrack „Lightbringer“, „Blood God“ und den bisher besten Ram-Track überhaupt, das überlange, abwechslungsreiche und epische „Suomussalmi (The Few Of Iron)“ an und bildet euch selbst eure Meinung. Für mich jedenfalls eine klare Steigerung gegenüber „Forced Entry“ und daher eine satte Kaufempfehlung wert.
8,5/10 - LL


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