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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BURY ME DEEP

BURY ME DEEP

NEARLY DOWN (55:05 min.)

SILVERDUST / SOULFOOD
Selten habe ich eine Band gefunden, die sich so perfekt zwischen die Stühle setzt, daß es trotzdem Spaß macht. Während "Cobalt Blue Light" und "Dead Peolpe Walk" heftigst an Sisters Of Mercy erinnern, wankt der Goth-Rock schon mit dem dritten Beitrag, "Burn My Soul", in den New Wave ab. Oder besser gesagt Dark-Wave, wenn man die härteren Ansätze in den The Cure-ähnlichen Songs, in Betracht zieht. Wir finden jedoch noch andere Parallelen zu den Bands wie Fiction Factory (hatten damals den Hit "Feels Like Heaven"), Secret Discovery und ein Mini-bißchen von Joachim Witt zu "Bayreuth"-Zeiten. Dass etwas modernere Härte in den Vordergrund tritt ist nicht verwunderlich, denn Vocalist von Bury Me Deep ist niemand geringerer als End Of Green-Fronter Michelle Darkness. "Drag By Drag" klingt deswegen nicht von ungefähr nach Nickelback und Konsorten. Dunkle Hits wie "Vampire`s Empire" oder die Piano-Ballade "The Angel`s Handshake" werden uns einen oftmals regnerischen Sommer versüßen. Es ist rar geworden, daß es Musiker gibt, die so gekonnt eine Brücke zwischen alten und neuen Zeiten schlagen können. Nicht aufhören, gleich ein neues Album schreiben.
8,5/10 - SBk


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