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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RENEGADE RIDE

RENEGADE RIDE

DREAM MACHINE (41:00 min.)

EIGENPRODUKTION / FINNLAND-IMPORT
Dieser finnische Fünfer beginnt den dritten Track „Burnin’ up Inside“ zwar mit orientalischen Tönen, hat mit traditioneller türkischer Dudel-Musik aber in etwa so viel zu tun wie mit Thrash. Genau genommen enthält „Dream Machine“ nicht einmal wirklich Metal. Die Jungs behaupten von sich selbst die Saiten ab und an mal hart anzuschlagen, jedoch kein Metal zu sein, andere Parts seinen soft, ohne aber in den Po(p) abzudriften. Was also soll das sein? Um die Sache zweifelsfrei zu klären, hört euch am besten „Break Me To Pieces“ an. Das ist kraftvoller, moderner Rock mit einem großen Schuss Alternative. Allerdings ist eben dieser Song nicht nur einer der härtesten, sondern auch einer der besten der kompletten Scheibe. Trotzdem ist eigentlich in den meisten Stücken der eine oder andere feine Part enthalten. Sei es ein gutes Riff, akustische Gitarren, eingängige Refrains oder gelungene Vocal Harmonien. Denjenigen unter euch, für die harte Musik nicht nur aus fetten Riffs und Double Bass besteht und für die auch die Red Hot Chili Peppers, die Foo Fighters, Pearl Jam, Soundgarden und Faith No More eine Berechtigung in dieser Welt haben, denen sei „Dream Machine“ ans Herz gelegt. Allen anderen dürfte das Material der Finnen Renegade Ride ziemlich sicher zu soft sein. http://www.renegaderide.com oder http://www.myspace.com/renegaderide
6/10 - SBr


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