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ALLE REVIEWS :: Index: 'L' :: LAYMENT

LAYMENT

TRACES (50:37 min.)

YONAH / ALIVE
Als vor zwei Jahren das Layment-Debüt “Declaration” erschien, war ich mehr als angenehm überrascht. Die Herner Dark Power-Metal Band kam mit Songs daher, die sehr vielseitig gestaltet waren, diverse Stilelemente enthielten und meiner Meinung nach in solch einer facettenreichen Form zumindest noch von keiner deutschen Band gegeben hat. Jetzt ist das Nachfolgealbum „Traces“ erschienen und ich kann schon einmal vorwegnehmen das sich an meinem Statement zu Layment nichts geändert hat. Die Songs des neuen Albums knüpfen nahtlos an den alten Nummern an, obwohl, doch es hat sich doch ein wenig was geändert. Teilweise sind Layment jetzt bei einigen Stücken schneller, sowie Gesangstechnisch etwas aggressiver unterwegs. Die Band bleibt aber ihren Trademarks treu. Halb-akustischen Intros, melodische Power-Metal Passagen, fette Gitarrenriffs, hier und da dezent eingesetzte Keyboards und eingängige teilweise hymnenhafte Refrains sind nach wie vor angesagt. Mit der Powerballade „Sons Of Herne“ ist es den Ruhrpöttlern sogar fast gelungen einen meiner Lieblingssongs des Jahres 2007 zu toppen. Seinerzeit war „Wake Up“ in den Top-5 meines Redaktions-Jahres-Poll. Aber egal, aktuell zählt neue Album und das wird bestimmt noch einige Zeit in meinem CD-Player rotieren. Tolle Scheibe!! Also, wer Layment noch nicht kennt, aber auf Combos wie Sentenced, Moonspell, etc. steht, wird hier bestens bedient.
8/10 - HF


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