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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLESSING SINS

BLESSING SINS

BETWEEN NIGHT AND DAWN (26:18 min.)

EIGENPRODUKTION / FRANKREICH-IMPORT
Die aus Paris stammenden Blessing Sins spielen laut eigener Info Deathcore und keinen Metalcore. Das mögen nun nur Nuancen sein, die hier entscheiden, aber nach Durchlauf der aktuellen EP muss man bestätigen, dass Blessing Sins etwas rabiater zu Werke gehen als viele ihrer Kollegen. Das Tempo ist fast durchgehend hoch, die Musik brutal und die Vocals des alten Sängers Seb noch garstiger. Auf cleanen Gesang wird komplett verzichtet. Tatsächlich sind die Franzosen in dieser Hinsicht eher Death Metal als MeloDeath, während die Verbindung dieser Stilrichtung mit einzelnen Elementen des typisch amerikanischen Hardcores selbstverständlich sein dürfte. Trotzdem – oder gerade deswegen – gestalten die Pariser ihre Soli wie auch einen Teil der restlichen Gitarrenarbeit sehr melodisch. Und gerade auch in diesem – fast schon neoklassisch anmutenden – Bereich der beiden Saitenhexer Welss und Adrib zeigen sich der komplexe Stil und die großen technischen Fähigkeiten der Musiker. Letztendlich sind es diese Fähigkeiten, die „Between Night And Dawn“ auf eine recht knappe Acht hieven. http://www.myspace.com/blessingsins
8/10 - SBr


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