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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RIPPER

RIPPER

THE DEAD HAVE RIZEN ( min.)

BLACK WIDOW / HELLION
“Wenn die Toten die Erde bevölkern“, zweiundzwanzig Jahre nach dem Debut „...And The Dead Shall Rise“ haben Ripper ihre Drohung wahr gemacht und sind zurückgekehrt um uns mit „The Dead Have Rizen“ erneut das Fürchten zu lehren. Dabei klingt „The Dead Have Rizen“ so dermassen altbacken, dass man meinen könnte, das Album wäre nur kurze Zeit nach dem Debüt entstanden. Ripper waren und sind keine Filigran-Musiker vor dem Herrn, eher solide Handwerker mit einem guten Gespür für markante Riffs, stimmungsvolle Atmosphäre und eingängige Melodiebögen, eine traditionelle Metal-Band eben. Das Image der Musiker als Totengräber, Mumie oder einem Horrorfilm entsprungenes Monster hat sich ebenfalls nicht geändert, dürfte gemeinsam mit Alice Cooper aber seine Spuren in der Metal-Szene hinterlassen haben, guckt man sich Lordi oder die mittlerweile verblichenen Notre Dame an. So begibt man sich mit „The Dead Have Rizen“ auf eine Zeitreise zurück in die 80er, auch produktionstechnisch, was vor allem Metal-Nostalgiker mit Songs wie „666 Angel Eyez“, „Love Me To Death“, In The Raw“ oder der Kiss-Coverversion „God Of Thunder“ erfreuen dürfte. Innovative Sounds und Ideen sind nicht das Anliegen Rippers, Tradition ist Trumpf und in dieser Hinsicht machen Ripper so alten Metalheads wie mir verdammt viel Spass.
8/10 - MK


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