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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROUGHHAUSEN

ROUGHHAUSEN

THE AGONY OF THE BEAT ( min.)

TINDERBOX / US-IMPORT
Jeff Stoddard mag manchem unserer Leser vielleicht von Bands wie Will, Decree oder durch seine Mitwirkung bei Front Line Assembly bekannt sein. Roughhausen ist nun sein eigenes Projekt, das sich musikalisch deutlich härter anlässt und neben den erwarteten elektronischen Einflüssen – hier hört man die FLA-Vergangenheit - durch die zum Teil harten Gitarren phasenweise sogar in Richtung Industrial Metal tendiert. Industrial- und Einflüsse addieren sich hinzu, wie auch vereinzelte Samples, die allerdings weit in den Hintergrund gemischt wurden. „The Agony Of The Beat“ ist fett produziert, zeugt von der Erfahrung seiner Macher, unter dem Strich fehlen aber mehr Songs, die im Ohr bleiben und sich mit den Grössen dieses Genres, also mit Bands wie Rammstein, NIN, KMFDM oder Hanzyl and Gretyl, dauerhaft messen können. Mehr Songs vom Schlage eines „The Pinned Man“, „The Bad Seed“ oder vor allem „My War“ hätten dem Album sicher gut getan um mehr als einen nur durchwachsenen Eindruck zu hinterlassen. „The Agony Of Beat“ ist sicher kein schlechtes Album, es fehlt ein wenig an der Perspektive und einem markanten und nachhaltigen Songwriting. Kontakt: http://www.roughhausen.com oder http://www.myspace.com/roughhausen
6,5/10 - MK


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