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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BALANCE

BALANCE

EQUILIBRIUM (50:28 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Balance sind so langweilig wie der Kartoffelsalat von "Plus". Ende! Nein, ich weiß, ich muß den Sermon genauer beschreiben. Gitarrist Bob Kulick hat wohl den bekanntesten Werdegang aller Mitglieder, die vor ca. dreißig Jahren in den Ring stiegen und nach zwei Alben in der Versenkung verschwanden. Und da hätten sie auch bleiben können. Aber nein, vor kurzem wurde das zweite Album "In For The Count" neu aufgelegt. Die Euphorie setzte die Jungs in Bereitschaft neue Wege zu gehen und ein weiteres Mal zu beweisen was in ihnen steckt. Stressige 80er-Jahre Musik, die qualvoll auf euphorisch gute Laune macht und krampfhaft versucht in irgendeiner Form nach Teenage-Movie-Soundtrack zu klingen, der es in den 80er-Jahren in die Charts geschafft hätte. Kein Wunder, dass es damals mit dem Durchbruch nicht funktioniert hat. Und ohne, wie ich es bei einem verdienten Werk auf mich nehme, jeden einzelnen Track auseinander zu arbeiten, sei folgendes als Richtlinie gesagt: egal wie weich, poppig oder, wenn die Komposition von Herrn Kulick stammt auch rockig, "Equilibrium" bleibt so lahmarschig und nervig wie ein aufgewärmter Furz. Ich hoffe nicht, dass wir wieder in ein Stadium geraten, wo die Labels der Meinung sind jeden noch so beschissenen AOR-Dreck an den Mann zu bringen. Das wäre furchtbar.
4/10 - SBk


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